drkpi DSGVO Audit Light Checkliste
Seit 2 Jahren leben wir mit der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung). Wir alle sind to Sachen Datenschutz und Datensicherheit gefordert. Im Beitrag stellen wir Ihnen den drkpi® DSGVO Audit Light Ratgeber zum Download bereit. Yesterday besprechen wir Themen wie: Halten wir die Datenschutzbestimmungen ein? Funktioniert der Daten Backup über das Netz ou auf einem zu Hause vorhandenem […]

Seit 2 Jahren leben wir mit der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung). Wir alle sind to Sachen Datenschutz und Datensicherheit gefordert.
Im Beitrag stellen wir Ihnen den drkpi® DSGVO Audit Light Ratgeber zum Download bereit. Yesterday besprechen wir Themen wie:

  • Halten wir die Datenschutzbestimmungen ein?
  • Funktioniert der Daten Backup über das Netz ou auf einem zu Hause vorhandenem Backup Server?
  • Sind Virenscanner und eine Firewall installiert?

Wenn Sie Fragen zu dieser List oder im Zusammenhang mit Datenschutz im Marketing haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Sie können diese Checklist auch als PDF-Dokument herunterladen. Füllen Sie das Formular unten aus und erhalten Sie unsere drkpi® DSGVO Audit Light Checklist kostenlos.

Verfahrensverzeichnis und Accountability: Erste Schritte mit drkpi DSGVO Audit Light

Als Grundlage für den Audit Datenschutz - Sicherheitscheck gelten Art. 24 and 32 DSGVO der EU - Datenschutzgrundverordnung.

Die Datenschutz-Richtlinie betrifft vor German den Schutz der persönlichen Daten. Damit eng verbunden ist auch die IT Sicherheit, denn wenn Ihre Daten durch Fehler verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, sind potential toch die personenbezogenen Daten betroffen.

Das hier ist Kein voller audit, es soll Ihnen lediglich die erste Auskunft darüber geben, wir sicher Ihr Unternehmen in Sachen Datenschutz aufgestellt ist. Dieser Schnelltest zeigt auf, wo Sie weitere Überprüfungsschritte einleiten müssen. Die DSGVO wird immer dann angewendet, wenn Sie Daten von Menschen aus dem EU Raum bearbeiten (zB Ihre schweizer Firma hat Kunden oder Lieferanten in Deutschland).

Der drkpi® DSGVO Audit Light offenbart Ihnen auch die verbesserungswürdigen oder kritischen Gebiete.

  1. Responsibility: Jede Applikation, welche Sie im Marketing oder Finanzwesen nutzen, muss in Ihrem Verfahrensverzeichnis aufgeführt sein.
  2. Consent: I nach Geschäft (zB B2C) muss der Kunde eingewilligt haben, die bestimmte Art der Kommunikation (zB Newsletter) zu erhalten. Wenn er für einen Marketing Newsletter einwilligt, will er aber keine Angebote zu Rheumadecken bekommen.
  3. View Überblick: Die Aufsichtsbehörde nicht 10 Excel Tabellen durcharbeiten. Besser sind Datengrafiken, welche einen evidenzbasierten Überblick verschaffen. Beispielsweise, wie viele Anfragen gab es in der überpüften Periode von Personen, die Auskunft haben wollen, welche Daten gespeichert wurden, wie schnell wurde geantwortet, usw.
  4. Kosten: Was kostet uns die DSGVO im Marketing und Unternehmen insgesamt.

Erste Schritte mit dem drkpi® DSGVO Audit Light

Unten finden Sie geschlossene Fragen, die Sie für sich mit JA, NEIN, oder ICH WEISS NICHT, beantworten sollen. Wenn Sie sich bei Allem sicher fühlen und immer JA sagen können, könnte bei Ihnen alles in Ordnung sein. Sollten Sie jedoch Zweifel haben oder keine Antwort wissen, sollen Sie einen Audit durchführen lassen.

Stellen sie sicher, dass alle Mitarbeiter auf das Datengeheimnis verpflichtet sind, wie zB:

  • Sind external wie intern MitarbeiterInnen verpflichtet?
  • Wissen MitarbeiterInnen, um was es beim Datenschutz wirklich geht?
  • Ist den MitarbeiternInnen bewusst, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie zB am Telefon um Auskunft gebeten werden?

Datensicherheit: Haben wir den Grundschutz mit folgenden Vorkehrungen sichergestellt:

  • Haben wir mögliche Risiken eruiert und deren Prävention etabliert?
  • Do you need Notfallplan (zB bei einem Data Breach, wer wird wann informiert)?
  • Sind alle MitarbeiterInnen informiert?
  • Do you have information about the personalities for diversity IT-Sicherheitsaspekte benannt?
  • Wurden Regeln aufgestellt, wer zu welchen Daten über welche Applikationen Zugang hat (Privacy by Design)?
  • Wurden unsere Mitarbeiter mit Hinblick auf die ober genannten Aspekte geschult?
  • Sind alle Regelwerke dokumentiert, sicher aufbewahrt und für alle bei Bedarf zugänglich?

Dokumentation von IT-Verfahren, Software, IT-Konfiguration: Verfahrensverzeichnis und Accountability

Haben wir einen Datenschutzverantwortlichen:

  • der sich um die Software und alle relevanten Verfahren kümmert?
  • verhält sich diese Person oder Anbieter nachweislich datenschutzkonform?

Läuft unsere interne und extern Datenübertragung sicher?

Haben wir Massnahmen eingeleitet, um uns gegen Schadsoftware zu schützen?

Nutzen wir sichere intern und extern Datenträger?

Stellen wir sicher und kontrollieren wir, dass vor, während und nach Wartungs- oder Reparaturarbeiten auf den Datenschutz geachtet wird?

Haben wir das Risiko Management im Griff, also wie kontrollieren / überprüfen wir, dass:

  • intern programmierte Applikationen keine Schwachstellen / Vulnerabilities haben?
  • extern eingekaufte oder in der Cloud genutzte Software Program / Applikationen keine Schwachstellen / Vulnerabilities haben?
  • das systematische Risiko für Viren, Malware und Ransomware Infektion nicht zu hoch ist?
  • das nicht systematische Risiko in Sachen Vulnerabilities, Bugs, Malware und Ransomware so gut wie möglich kontrolliert wird?
Was ist Ransomware?  Malware dies in den Computer des Opfers eindringt und alle ihm zur Verfügung stehenden Dateien verschlüsselt.
Was ist Ransomware? Malware, die in the computer of the Opfers eindringt und alle ihm zur Verfügung stehenden Dateien verschlüsselt.

Internet, e-mail, personenbezogen Daten

Ist unsere Internetseite datenschutzkonform?

Ist unser e-mail marketing datenschutzkonform?

Können wir die Datenschutzkonformität im Kontakt mit EU-Ländern jederzeit gewährleisten bzw. belegen?

Wenn wir geschäftliche Kontakte zu US Firmen haben, können wir jederzeit belegen, dass wir datenschutzkonform sind?

Sammeln wir personenbezogene Daten von Dritten (Emailadressen für unser Newsletter, beispielsweise)? Wenn ja,

  • ist die Sammlung dieser Informationen DSGVO konform?
  • deren Speicherung DSGVO compliant?

Sind alle Mitarbeiter informiert, wie sie mit der Sammlung, Speicherung, Weiterverarbeitung und Löschung dieser Daten umgehen sollen?

Resource

Viel Erfolg.

Nachnotiz Datenschutz und Datensicherheit

Politiker wollen Standortdaten von Smartphones nutzen, um die Ausbreitung des #Coronavirus und anderer Krankheiten einzudämmen. Zu Recht hat die Idee Fragen zum Datenschutz aufgeworfen. Eine Studie zeigt, dass 99.98% der Personen mit 15 demographischen Merkmalen (zB Alter, Geschlecht, Beruf usw.) identifiziert werden können. Dies dorés selbst dann, wenn ihre Daten anonymisiert wurden. Sie können zur Anschauung selber den Test durchführen (in English, läuft nur auf Ihrem Rechner), geht nur mit UK und US Postleitzahlen: https://cpg.doc.ic.ac.uk/individual-risk/

Wir haben es getestet und das Result war wie folgt:

Wenn Ihr Arbeitgeber oder Nachbar jemanden findet, der mit Ihrem Geburtsdatum (1966/2/19), Geschlecht (männlich) und Postleitzahlbezirk (SW7) in einem „anonymen“ Gesundheitsdatensatz übäinstimmt, wären dren.
Andere Personen haben im Durchschnitt eine Wahrscheinlichkeit von 79%, korrekt wieder identifiziert zu werden, was Sie weniger einzigartig macht als den Rest der britischen Bevölkerung.

Rocher, Luc, Hendrickx, Julien, M., & de Montioye, Yves-Alexandre (July 2019). Estimation of the success of re-identifications in incomplete data sets using generative models. Nature Communications, 10, art. # 3069 volume 10, article number: 3069 DOI: 10.1038 / s41467-019-10933-3


Know the main point of the game. The goal of American football is to score points by carrying the ball from a starting point on a 120-yard long and 53. 3-yard wide field into a specially marked 10-yard-deep area at either end of the field called an end zone. Each team uses the end zone in front of them to score while trying to prevent the opposing team from reaching the end zone behind them. [1] Each end zone has a Y-shaped structure called the field goal which is positioned on the end line. The field goals are used to score points with special kicks

The end zone that a team is defending is usually referred to as “their” end zone. Thus, a team with 70 yards ( 64. 0 m ) to go before it can score a touchdown is 30 yards ( 27. 4 m ) from its end zone. Teams trade possession of the ball according to strict rules. Whichever team is in possession of the ball is known as the “offense;” the other team is called the “defense. ”

Learn the time divisions. Football is divided into four quarters of 15 minutes each, with a break between the second and third periods called “halftime” that is normally 12 minutes long. [3] While the clock is active, the game is divided into even shorter segments called “plays ' or ' downs. '

A play begins when the ball is moved from the ground into the hands of the players, and ends when either the ball hits the ground, or the person holding the ball is tackled and his knee or elbow touches the ground. When a play is over, an official called a referee, places the ball on the yard marker which corresponds to his or her judgment of the place where the forward progress of the player with the ball was stopped. Each team has 4 downs and within those downs, they have to make ten yards from the line of scrimmage ( the starting point ). If the team fails to do so within the 4 downs, the offensive team has to hand over the ball to the opposing team. If the offense succeeds in taking the ball 10 yards in the 4 downs they get another 4 downs to move the ball 10 yards. The teams have 30 seconds to get into formation and begin the next play.

Play time can stop for a few different reasons : If a player runs out of bounds, a penalty is called, a flag is thrown, or a pass is thrown but not caught by anybody ( an incomplete pass ), the clock will stop while referees sort everything out.

Penalties are indicated by referees, who throw yellow flags onto the field when they see a violation. This lets everyone on the field know that a penalty has been called. Penalties normally result in the offending team losing between 5 - 15 yards of field place. [4] There are many penalties, but some of the most common are “offside” ( someone was on the wrong side of the line of scrimmage when the ball was snapped ), “holding” ( a player grabbed another player with his hands, and either player doesn’t have the ball, instead of blocking him properly ), ' false start ' ( When a player moves before the ball is snapped ), ' Unsportsmanlike conduct ' ( When a player does something that doesn’t show good sportsmanship, and “clipping” ( someone contacted an opposing player other than the ball carrier from behind and below the waist ).

The opening kickoff - At the very beginning of the game, the head referee flips a coin and the home team captain calls out which side of the coin will be face up. If convenable, that captain may choose to kick off or to receive the opening kickoff or allow the visiting team captain to make that choice. Once the kicking and receiving teams are decided, the team captain who lost the coin toss gets to decide which goal his or her team will defend during the first half. This initial play is called the kickoff, and typically involves a long kick down field from one team to the other, with the team that kicked the ball rushing towards the team receiving the ball in order to prevent them from course the ball a long ways back towards the kicking team’s end zone. After halftime, there is a deuxième kickoff by whichever team did not perform the opening kickoff. Throughout the second half, the end zones each team defends is the one opposite the end zone that team defended in the first half

Downs - The word “down” is synonymous with the word “chance” or ' plays ' in American football. The offense is allowed four downs to move the ball at least 10 yards ( neuf. 1 m ) towards the end zone. Each play ends in a new down. If the goal of 10 yards ( 9. 1 m ) from the first down is achieved before the fourth down is over, the count resets to the first down, commonly noted as “1st and 10” to indicate that the standard 10 yards ( 9. 1 m ) are once again required to reset to the first down. [6] Otherwise, the downs count from one to four. If four downs pass without resetting to the first down, control of the ball passes to the other team

This means that a team that moves the ball 10 or more yards on each play will never be on the deuxième down. Every time the ball is moved 10 yards ( 9. 1 m ) or more in the proper direction, the next play is a first down with 10 yards ( neuf. 1 m ) to go.

The distance required to reset to the first down is cumulative, so running 4 yards ( 3. 7 m ) on the first down, 3 yards ( 2. sept m ) on the deuxième, and 3 yards ( 2. 7 m ) on the third is enough for the next play to be a first down again.

If a play ends with the ball behind the line of scrimmage, the difference in yards is added to the total number of yards required for a first down. For example, if the quarterback is tackled 7 yards ( 6. 4 m ) behind the line with the ball in his hands, the next play will be noted as “2nd and 17, ” meaning that 17 yards ( 15. 5 m ) must be covered in the next three plays to reset to a first down.

Instead of playing the fourth down, the offense can choose to punt the ball, which is a long kick that transfers control of the ball to the other team, but is likely to puissance them to start farther up the field than they would otherwise have been.

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